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'Ein Haus in der Toskana'

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Bea ist also entführt worden. Ungewöhnlich war es schon, dass Baulöwe Knoll die hohe geforderte Summe, 300 Millionen Lire, ohne Widerspruch berappt hat. Er nimmt zu Recht an, dass es die Kidnapper auf seine eigene Tochter Daniela abgesehen und sie trotz unterschiedlicher Haarfarbe mit Bea verwechselt hatten. Als Bea freigelassen wird, forscht Hermann sie aus. Er äußert als Erster den Verdacht, es könne sich um Kidnapping auf Bestellung gehandelt haben. Herrn Knoll gelüstet es nach weiterem Grundbesitz, dem Gut der Grafen Biboni. Er und die hinzugezogene Maklerin setzen der alten Gräfin Gaetana zu, sie möge verkaufen. Der Baulöwe geht aber leer aus. Hermann und Daphne hatten Tiziano gedroht, sonst dem Maresiallo von ihrem Verdacht mit der vorgetäuschten Entführung zu berichten. Enttäuscht steigt Knoll in seinen Mercedes und droht mit Zwangsversteigerung. Nachdem Daphne und Hermann den "Haifisch" Knoll aus der Region vertrieben haben, versucht Daphne jetzt ihre eigenenAngelegenheiten zu regeln. Dem verwitweten Weinbauern Salvatore, der seit langem mehr als ein Auge auf Daphne wirft, soll ein Ehegelübde entlockt werden.
(Text: ARD)

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