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'Ein Haus in der Toskana'

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Rosl erfährt von Kunden in ihrem Einrichtungshaus, dass es ratsam wäre, Besitzungen in der Toskana, gerade wenn es sich um Ausbauobjekte, wie ihren halbverfallenen Bauernhof handelt, nicht zu lange unbeaufsichtigt vor sich hingammeln zu lassen, falls man Dachziegel und anderes Verwertbare wieder vorfinden möchte. Sie hat noch etwas Urlaub: also nichts wie in die Toskana, wenn es auch schon sehr herbstlich ist, um Bewachung und Baubeginn für das nächste Jahr zu organisieren. Der Rest der Familie kann nicht mitkommen: die liebe Schule! Großes Erstaunen bei der Ankunft. Die pessimistische Warnung war zu Recht ergangen. Ein großer Teil der Dachziegel ist bereits verschwunden. Dafür macht Rosl der österreichische Aussteiger Hermann schöne Augen und bietet sich als Baumeister und Organisator an. Rosls offensichtlich von Hermann beeindruckter Telefonbericht nach Hause lässt nun Julius und die Kinder hellhörig werden, und sie fahren in den Herbstferien auch mal schnell "runter". Es stellt sich heraus, dass Hermann nicht nur etwas zu sehr an Rosl interessiert ist, sondern ihr neben seinen Diensten auch noch die eigenen Dachziegel verkaufen will, die er von Donners Haus vorher entwendet hatte. "Bauleiter" Hermann wird daraufhin zunächst einmal nicht für Donners tätig.
(Text und Bild: ARD)

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